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Oktober

Welttag des Shampoos: Jetzt wird’s richtig schaumig!

Glänzend, strahlend und gesund – schönes Haar gehört seit vielen Epochen zum Schönheitsideal dazu. Mit dem Welttag des Shampoos am 20. Oktobe...

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Glänzend, strahlend und gesund – schönes Haar gehört seit vielen Epochen zum Schönheitsideal dazu. Mit dem Welttag des Shampoos am 20. Oktober wird eine pflegende Erfindung gefeiert, die im 19. Jahrhundert in Großbritannien aufkam und aus keinem Badezimmer mehr fortzudenken ist.

 

Von der Kopfmassage zur Haarpflege

Der Begriff „Shampoo“ ist keine Markenerfindung, sondern leitet sich vom Hindi-Wort „chāmpo“ für eine Kopfmassage mit pflanzlichen Stoffen wie Pulvern und Ölen ab. Im England des vorletzten Jahrhunderts wurde der Urtyp unseres heutigen Shampoos entwickelt.
Seifenflocken und Kräuter wurden in Wasser gelöst und für die Anwendung im Haar genutzt, um diesem einen besonderen Duft und dezenten Glanz zu verleihen. Der Brite Kasey Herbert ist namentlich als erster Shampoo-Produzent bekannt, ein echtes Patent auf sein Produkt besaß er allerdings nicht.


Eine kleine Shampoo-Pflegekunde

Hierzulande kommen am häufigsten zwischen zwei und 20 Gramm Shampoo pro Waschgang auf die Haare. Die modernen Shampoo-Hersteller müssen daher schon bei kleinsten Mengen eine große Schaumbildung gewährleisten. Mehr Shampoo zu nehmen, bedeutet deshalb schnell mehr Schaum, auf die eigentliche Haarpflege hat dies wenig Einfluss.
Ob Shampoo für den eigenen Haartyp oder echte Öko-Shampoo mit rein natürlichen Inhaltsstoffen, ein gründliches Ausspülen sollte kein Nutzer vergessen. Ansonsten können Rückstände entstehen, die bei allem Glanz und Duft zur Belastung für die Kopfhaut werden.
In der Tradition der ersten Shampoos bieten einige nachhaltige Hersteller mittlerweile auch festes Shampoo an, das in Seifenform mit in die Duschkabine genommen werden kann. Ähnlich wie bei Handseife lösen sich die pflegenden Inhaltsstoffe langsam ab und geben ein Gefühl nostalgischer Haarpflege.

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Introducing our Team: Moritz Breitreiner

01. Name: Moritz Breitreiner
02. Position at GSKH: Patent Attorney Associate Munich Office


03. When and how did I come up with the idea of becomi...

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01. Name: Moritz Breitreiner
02. Position at GSKH: Patent Attorney Associate Munich Office


03. When and how did I come up with the idea of becoming an IP Paralegal?
A friend of my parents is a patent attorney whom I got to know during my engineering studies. That’s how it all started.

 

04. What was the most catching moment/adventure/happening, … in your career so far?
The first and last day of my patent attorney education. These two days I will never forget.

 

05. What does GSKH represent for you?
Professional work in a pleasant atmosphere.

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Online Vortrag zum Thema “Markenrechtsstreitigkeiten in Deutschland”

Dr. Stefan Eichhammer hat zum Thema “Markenrechtsstreitigkeiten in Deutschland” im Rahmen eines Webinars in Guangzhou vor einem elitären Kreis...

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Dr. Stefan Eichhammer hat zum Thema “Markenrechtsstreitigkeiten in Deutschland” im Rahmen eines Webinars in Guangzhou vor einem elitären Kreis von chinesischen Kollegen, Vertretern chinesischer Unternehmen und offizieller Stellen vorgetragen.

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12. Oktober: Der Feuerlöscher als brandheißes Patent

Brandschutz in Gebäuden wird heutzutage großgeschrieben. Während in den meisten Wohnräumen ein Brandmelder hängt und die Feuerwehr nur selten ...

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Brandschutz in Gebäuden wird heutzutage großgeschrieben. Während in den meisten Wohnräumen ein Brandmelder hängt und die Feuerwehr nur selten zu Großbränden ausrücken muss, hat auch der moderne Brandschutz einmal klein angefangen. Genauer: Am 12. Oktober 1880 mit der offiziellen Patentierung des ersten Feuerlöschers. Hier einige feurige Informationen zu dieser bahnbrechenden Erfindung.

 

Auch nach 140 Jahren noch gefragt
Patentieren ließ sich den Feuerlöscher Almon M. Granger, der mit einem speziellen Aufladesystem arbeitete. Dieses wurde über die Öffnung im Boden des Löschmittelbehälters aufgeladen – ein Prinzip, das bis heute bei Feuerlöschern zum Einsatz kommt.
Chemisch nutzte Granger schon damals die Reaktion von Schwefelsäure mit einer Lösung aus Natriumcarbonat. Durch die Reaktion wurde Wasser aus dem Behälter herausgezogen, was auf die Feuerquelle ausgerichtet wurde. Die Schwefelsäure wurde gesondert in einem Zylinder des Löschers gelagert und erst beim Einsatz freigegeben. Bis heute ist das Säuresymbol auf Feuerlöschern zu finden.

Alle Gefahren mit intelligenter Technik gebannt

Um das Behältnis mit Schwefelsäure zu brechen, ohne den Nutzer des Feuerlöschers zu gefährden, wurde mit einem Kolbensystem oder lösbaren Bleistopfen gearbeitet. Gerade letztere Variante ist noch heute bei vielen Haushaltsfeuerlöschern zu finden. Der sich hiernach aufbauende Druck wird über einen Schlauch oder eine Düse kanalisiert und ermöglicht die gezielte Ausrichtung auf eine Feuerstelle.
Wie genial die Erfindung und wertvoll das Patent ist, zeigt die Nutzung des Löschprinzips von Grangers Feuerlöscher bis zum heutigen Tag. Durch die sichere Bedienung und einen vergleichsweise günstigen Kaufpreis sollte heutzutage in jedem Haushalt ein Feuerlöscher zu finden sein, um brandheiße Probleme schnell zu beseitigen.

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Wettlauf ins All – der Sputnik 1957

Wer mit Erfindungen und Patenten unendliche Weiten erschließen möchte, muss hoch hinaus. Der Himmel ist dabei manchmal nicht genug, es muss schon...

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Wer mit Erfindungen und Patenten unendliche Weiten erschließen möchte, muss hoch hinaus. Der Himmel ist dabei manchmal nicht genug, es muss schon das Weltall sein. Dies galt auch am 04. Oktober 1957 und somit vor mehr als 60 Jahren. An diesem legendären Datum wurde das „Weltraumzeitalter“ durch den sowjetischen Satelliten Sputnik 1 eröffnet.

 

Ein Basketball als Erdtrabant
Der Wettlauf ins All bis zur Mondlandung im Jahr 1969 zwischen Sowjets und Russen gehörte zu den wichtigsten Disziplinen des Kalten Krieges. Eines kann der russischen Seite nicht genommen werden: Sie waren die ersten, die einen Satelliten ins All schickten. Der erste Sputnik war bewusst sehr einfach konzipiert, ohne wissenschaftliches Equipment verfügte er alleine über einen Sender, Batterien für den Antrieb und ein System zur Wärmeregulation. Sie denken beim Begriff „Satellit“ an einen großen Erdtrabanten? Nicht so beim Sputnik 1 als Prototyp vieler nachfolgender Satelliten. Die kleine Legende, die für den Startschuss des kosmischen Wettlaufs verantwortlich war, war nicht großer als ein Basketball!

Bemannte Raumfahrt schon vier Jahre später
Im April 1961 sollte das Team um den sowjetischen Kosmonauten Juri Gagarin für eine weitere Premiere sorgen. Von der gleichen Startrampe des Sputnik 1 aus ins All geschossen, wurde Gagarin zum ersten Menschen im All. Was folgte, sind aufregende Jahrzehnte der bemannten Raumfahrt, die uns neben dem prestigeträchtigen Wettstreit zwischen den USA und Russland viele zivile und militärische Erfindungen schenkte.
Der Konkurrenzgedanke zwischen den Nationen existiert heute deutlich weniger, wie die internationale Raumstation ISS zeigt. Der Kampf um die besten Weltraumpatente hält natürlich an.

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Introducing our Team: Isabel Schnabel

1. Name: Isabel Schnabel
2. Position at GSKH: IP Paralegal Munich Office

3. When and how did I come up with the idea of becoming an IP Paralegal?
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1. Name: Isabel Schnabel
2. Position at GSKH: IP Paralegal Munich Office

3. When and how did I come up with the idea of becoming an IP Paralegal?
It was a fortunate coincidence. I was jobbing only for a few weeks at an IP Office to earn enough money to make a journey. Then I became a good offer, so here I am. This story is 20 years old.

 

4. What was the most catching moment/adventure/happening, … in your career so far?
Once we had big construction works in our office. There was so much noise and dust in the air nearby our main printer. I talked to my colleagues, and we decided I should talk to Mr. von Hirschhausen. I spoke to him, and immediately thereafter he contacted the construction workers. Consequently, they had to install a plastic wall around the main printer.  I felt happy that our dynamic team work was able to save our main printer – which is a quite expensive and precious technical facility in our office.

 

5. What does GSKH represent for you?
Respectfully working with excellent IP Professionals as a winning team; a good work-life-balance concept; funny excursions.

 

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September

Nicht nur für Spione spannend – die Erfindung der Mini-Kamera

Schon erstaunlich, wie viele Kameralinsen mittlerweile in ein einfaches Smartphone hineinpassen. Noch vor einigen Jahrzehnten waren Fotokameras im ...

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Schon erstaunlich, wie viele Kameralinsen mittlerweile in ein einfaches Smartphone hineinpassen. Noch vor einigen Jahrzehnten waren Fotokameras im Miniaturformat eine echte Revolution. Die Minox 8×11 gilt als Prototyp der Minikameras, die ein dreiviertel Jahrhundert lang produziert wurde und nicht nur mit Augenzwinkern als „Agentenkamera“ bezeichnet wurde.

 

30. September 1936: Die Erfindung der Minikamera
Die Fotokamera im Kleinstformat geht auf den Konstrukteur und Fotografen Walter Zapp zurück. Dieser präsentierte 1936 sein revolutionäres Modell, das auf ein Filmformat von 8,0 x 11,0 mm ausgelegt war. Nicht zuletzt aufgrund des Zweiten Weltkrieges in den Folgejahren gewann die Kamera einen Ruf als Spionagekamera – sicherlich teils berechtigt, teils unberechtigt.

In der Nachkriegszeit gründete Zapp mit einem Geschäftspartner die Minox GmbH und legte mit einem völlig neuen Design die Grundlage für den Verkaufserfolg bei privaten Fotofreunden. Über die Jahrzehnte hinweg wurden mehrere Nachfolger vorgestellt, die S/W- und Farbaufnahmen genauso wie die Erstellung von Dias ermöglichte. Auch das Zubehör für die Kamera wurde stetig erweitert und an die tatsächlichen Bedürfnisse im Spezialeinsatz angepasst.

Spannung wie im Agentenfilm
Trotz des freien Verkaufs über Jahrzehnte hinweg war der Einsatz der Mini-Kameras natürlich weiterhin für Geheimdienste und Spione bekannt. Durch das sehr kleine Format der Filmkassetten war das Verstecken oder Schmuggeln vergleichsweise einfach möglich.

In der DDR kam es sogar zur Entwicklung spezieller Transportbehälter durch die Stasi, die für eine Zerstörung des Filmmaterials bei einem unbefugten Öffnen der Behälter sorgte. Kaum mehr vorstellbar in den heutigen Zeiten, in denen nahezu überall Selfies oder Digitalaufnahmen vom aktuellen Abendessen geschossen werden.

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Für alle hellen Leuchten

Im August zur sonnigsten Zeit des Jahres möchte Sie unser Beitrag aus der Serie spannender Erfindungen und Patente sprichwörtlich erleuchten. Die...

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Im August zur sonnigsten Zeit des Jahres möchte Sie unser Beitrag aus der Serie spannender Erfindungen und Patente sprichwörtlich erleuchten. Die Erfindung der Glühbirne war ein Meilenstein der Weltgeschichte, mit dem auch Ihnen immer wieder ein Licht aufgehen dürfte.

Edison – der wahre Erleuchter?
Bei der Erfindung der Glühbirne fällt den meisten Menschen sofort der Name Thomas Alva Edison ein. Und tatsächlich war der US-Amerikaner der erste, der in den 1880er Jahren eine Kohlenfaserlampe als patentiertes Produkt auf den Markt brachte. Ob er wirklich der Erfinder der modernen Glühbirne ist und nicht nur der erste flächendeckende Produzent, ist strittig.

Schon Anfang des 19. Jahrhunderts fand der Franzose Louis Jacques Thénard heraus, dass sich Metalldrähte durch Strom zum Glühen bringen lassen. Im Jahr 1835 stellte der Schotte James B. Lindsay ein durchgängiges, elektrisch glühendes Licht vor. Da der Metalldraht hier schnell durchbrannte, was diese frühe Form der Glühbirne leider nicht für den Alltag geeignet.

Joseph Wilson Swan und die Patentrechte
Im Jahr 1878 und somit ein Jahr vor der Markteinführung von Edisons Glühbirne stellte der Brite Joseph Wilson Swan eine alltagstaugliche Glühlampe vor. Fast zeitlich war diesseits und jenseits des Atlantiks eine Revolution in der künstlichen Beleuchtung entstanden. Aufgrund der zeitlich etwas früheren Erfindung sehen viele Naturwissenschaftler Swan als eigentlichen Erfinder der Glühbirne an. Der Streit um die Patentrechte mit Thomas Alva Edison ging über einige Monate hinweg, letzterer konnte sich rechtlich durchsetzen und ist uns deshalb als Glühbirnen-Erfinder bekannt.

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Introducing our Team: Angela Langgartner

1. Name: Angela Langgartner

2. Position at GSKH: Accountant Munich Office

3. When and how did I come up with the idea of becoming an IP Office?
T...

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1. Name: Angela Langgartner

2. Position at GSKH: Accountant Munich Office

3. When and how did I come up with the idea of becoming an IP Office?
This was 2018 and more of a coincidence, the job had interested me. Now, I have come to love the multifaceted international nature of my daily work that allows me to cooperate with accounting colleagues all over the world.

 

4. What was the most catching moment/adventure/happening, … in your career so far?
The change from self-employment to employment at my age – but it turned out to be no problem at all, it was an opportunity, motivates me, and keeps me interested and fit.

 

5. What does GSKH represent for you?
For me GSKH means independent work with a lot of fun in a young team. Respectful interaction with each other, flat hierarchies and a very pleasant environment. In addition, I, as well as our clients, appreciate the personal commitment and performance of our partners.

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Swipen statt blättern – die Erfindung des E-Books

Für viele Lesefreunde gehören dicke Schinken und mühsames Blättern längst der Vergangenheit an. Das E-Book hat unser Leseverhalten revolutioni...

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Für viele Lesefreunde gehören dicke Schinken und mühsames Blättern längst der Vergangenheit an. Das E-Book hat unser Leseverhalten revolutioniert und ist als digitale Alternative längst etabliert. Zum 16. September als internationaler „Lese-ein-E-Book-Tag“, der von der Online-Buchplattform OverDrive ins Leben gerufen wurde, schauen wir genauer auf die Erfindung des elektrischen Buches.

Kann man elektronische Bücher „erfinden“?

Ob großer Verlag oder Freizeitautor – es ist nicht schwierig, eine Geschichte auf dem Computer zu schreiben und als Datei abzuspeichern. Ist dies bereits ein vollwertiges E-Book? Tatsächlich ist es gar nicht so einfach, von einer echten Erfindung zu sprechen. Als eine Geburtsstunde darf die digitale Transkription der US-amerikanischen Unabhängigkeitserklärung am entsprechenden Feiertag 1971 durch Michael S. Hart angesehen werden. Dieser teilte das elektronische Dokument über den Vorgänger des heutigen Internets, was einer unkommerziellen Veröffentlichung gleichkommt.

Der erste kommerzielle Verkauf eines elektronischen Buches erfolgte 1988 mit „Mona Lisa Overdrive“ von William Gibson. Das Buch gibt der renommierten E-Book-Plattform OverDrive ihren Namen. Eine Veröffentlichung des Werkes in gedruckter Version fand nicht in größerem Maße statt, was ein wesentlicher Unterschied zu modernen, kommerziellen E-Books ist.

Verlagsrecht geht vor

Gemeinfrei sind Bücher in elektronischer Form natürlich nicht. Gerade bei Werken großer Autoren haben die Verlagshäuser sämtliche Rechte an der Vervielfältigung, wozu auch die elektronische Variante gehört. Mit speziellen E-Readern versuchen zudem Verkaufsplattformen, Käufer an das eigene Dateiformat zu binden. Pünktlich zum „Lese-ein-E-Book-Tag“ können Sie also überlegen, ob Sie einen neuen Bestseller kaufen oder sich mit Freunden ohne neues Sachbuch oder spannende Romane über Ihre literarischen Vorlieben unterhalten möchten.

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So schalten Sie einfach schneller!

Im Patentrecht sind es eher juristische Hürden, die mit Kraft und Mühen zu überwinden sind. Im Alltag sind es häufiger die großen und kleinen ...

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Im Patentrecht sind es eher juristische Hürden, die mit Kraft und Mühen zu überwinden sind. Im Alltag sind es häufiger die großen und kleinen Anstiege, die Sie mit Ihrem Fahrrad zu überwinden haben. Die Kettenschaltung stellt hierfür seit über einem Jahrhundert eine wesentliche Erleichterung dar. Und wie so viele Erfindungen hat auch sie eine spannende Entwicklungsgeschichte zu erzählen.

Eine französische Erfindung… vielleicht…
Wer hat die Kettenschaltung für das Fahrrad erfunden? Eine eindeutige Antwort lässt sich heutzutage kaum mehr geben. Häufig genannt wird der Franzose Paul de Vivie, der Anfang des 20. Jahrhundert einen Umwerfer für das Rad entwickelte. Dieser darf als Vorläufer der modernen Kettenschaltung angesehen werden.

Im Pariser Fahrradsalon soll bereits Ende der 1860er Jahre ein Schaltwerk vorgestellt worden sein, Ende des Jahrhunderts wurde dieses sogar als Prototyp in Fahrradkatalogen angeboten. Hier bleibt vor allem die Frage, was genau als Kettenschaltung verstanden wird und wie ähnlich die Erfindungen den modernen Lösungen von Shimano & Co. waren.

Natürlich nichts für die Profis
Heute ist es kaum mehr vorstellbar, aber die Kettenschaltung war in den Anfängen des Radsports geradezu verpönt. Der Gründer und Organisator der Tour de France, Henri Desgrange, empfand den Einsatz dieses Hilfsmittels sogar als unsportlich.

Aus dem modernen Radsport ist die Erfindung natürlich nicht mehr fortzudenken. Mit immer neuen Wegen der Kettenführung wurden über die letzten Jahrzehnte absolut sichere und robuste Kettenschaltungen entwickelt, die selbst den gehobenen Ansprüchen bei Geländefahrten genügen. Wer auch immer der rechtmäßige Erfinder der Kettenschaltung ist, Abermillionen Radfahrer weltweit haben ihm manches zu verdanken.

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Introducing our Team: Nathascia Messina

01. Name: Nathascia Messina

02. Position at GSKH: Patent Paralegal Munich Office


03. When and how did I come up with the idea of becoming an IP Pa...

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01. Name: Nathascia Messina

02. Position at GSKH: Patent Paralegal Munich Office


03. When and how did I come up with the idea of becoming an IP Paralegal?
After several career fairs didn`t help me in my decision to find a suitable profession for me, my teacher made me aware of the profession of patent paralegal.

 

04. What was the most catching moment/adventure/happening, … in your career so far?
I had my final exams in May and received my degree on July 14, 2021. I am happy now to start a new chapter of my life as a trained patent paralegal.

 

05. What does GSKH represent for you?
For me, GSKH is a job where you have the opportunity to work in a highly professional environment, but also can have a good talk with your colleagues and enjoy spending time with them after work.

 

 

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Mit zwei Meter langen Armen unterwegs

Gerade in der jungen Generation darf das obligatorische Selfie in vielen Lebenslagen nicht fehlen. Damit genug von der Szenerie mit eingefangen wir...

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Gerade in der jungen Generation darf das obligatorische Selfie in vielen Lebenslagen nicht fehlen. Damit genug von der Szenerie mit eingefangen wird, lässt sich mit dem Selfie-Stick die Armlänge um einen Meter oder mehr verlängern. Doch wer ist auf die Erfindung gekommen, die längst nicht an jedem Ort der Welt gerne gesehen ist?

 

Das kleine Teleskop immer dabei

Das Smartphone mit integrierten Kameraobjektiven hat seine Wurzeln in klassischen Analogkameras mit Film. Und bereits für diese gab es Vorläufer des heutigen Selfie-Sticks. In den 1980er Jahren brachten Hersteller wie Minolta einen Teleskopstab heraus, der als Extender mehr Raum für Fotos schaffen sollte.

Explizit für Smartphones wurde die Erfindung vom Kanadier Wayne Fromm entwickelt. Im Jahr 2005 ließ er den Artikel in den USA patentieren. Ein Jahr später hatte der Stick marktreife und wurde als Quik Pod erfolgreich vermarktet. In den Folgejahren brachten andere Hersteller und Marken die markante Handy-Halterung heraus.

 

Weltweit verbreitet? Nicht ganz!

Damit nicht innerhalb weniger Sekunden mühsam am Smartphone herumgedrückt werden muss, sind Ergänzungen wie Bluetooth-Auslöser längst gängige Begleiter für viele Fotofreunde. Vorausgesetzt, man möchte zu jedem privaten Ausflug oder großen Ereignis den Stick und weiteres Equipment mitnehmen.

In anderen Lebensbereichen sind die Selfie-Sticks längst verpönt. So sollen Radsportfans den Stab nicht für tolle Aufnahmen mitten ins Fahrerfeld hineinhalten. Auch in vielen großen Museen wie dem Louvre sind die Sticks nicht gerne gesehen, gleiches gilt für die Walt Disney Freizeitparks oder Musikfestivals in den USA. Hier müssen sich digitale Fotofreunde wohl oder übel mit der eigenen Armlänge begnügen.

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August

Introducing our Team: Markus Alsing

01. Name: Markus Alsing
02. Position at GSKH: Trainee Patent Attorney Munich Office

03. When and how did I come up with the idea of becoming a Pate...

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01. Name: Markus Alsing
02. Position at GSKH: Trainee Patent Attorney Munich Office

03. When and how did I come up with the idea of becoming a Patent attorney?

During my internship at GSKH, I quickly realized that the patent system, with its variety of technical content and simultaneous need for linguistic precision, was exactly what I had been looking for.

04. What was the most catching moment/adventure/happening, … in your career so far?
A personal highlight was, of course, the first time one of my own arguments helped sway the opinion of an EPO opposition division in favor of our client.

05. What does GSKH represent for you?
For me, GSKH represents a comprehensive approach to IP-consulting, which is based above all on thoroughness and specifically tailored to each client. Besides, I have always found working with the team here very enjoyable.

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Runter kommen sie immer – nur wie schnell?

Wer heute für den reinen Nervenkitzel aus einem Flugzeug springt, wird dies wohl kaum ohne einen Fallschirm wollen. Was über Epochen hinweg der m...

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Wer heute für den reinen Nervenkitzel aus einem Flugzeug springt, wird dies wohl kaum ohne einen Fallschirm wollen. Was über Epochen hinweg der militärischen und zivilen Luftfahrt neue Möglichkeiten gab, ist heute immer häufiger ein Freizeitspaß. Doch wer und was steckt eigentlich hinter der Erfindung der Stoffplane an vielen sicheren Stricken?

Mensch, Hund und Hammel – die ersten Fallschirmspringer

Der Prototyp des modernen Fallschirms geht ins Jahr 1783 und auf den Franzosen Louis-Sébastien Lenormand zurück. Der Wissenschaftler sprang mit seiner selbstgebastelten Konstruktion vom Observatorium von Montpellier und landete sicher ohne jedwede Verletzung. Historisch gab es hiervor viele Ideen für Fallschirme, ihre Entwicklung und praktischen Tests liefen jedoch nicht so glimpflich ab.

Zwei Jahre später kam es zu den ersten Tests mit Fallschirmen in Frankfurt am Main. Um kein Menschenleben zu gefährden, wurden der Überlieferung nach zuerst ein Hund und später ein Hammel in luftige Höhen gebracht und hiernach abgeworfen. Über die nachfolgenden Jahrzehnte wurde mit weiteren Lösungen für einen sanften Fall experimentiert, beispielsweise mit wasserstoffgefüllten Ballons.

 

Und wer hat’s patentiert?

Mehr als ein Jahrhundert brauchte es, bis es zu einem tatsächlichen Patent für einen Fallschirm kam. Dieses wurde am 25. 08. 1914 in den USA durch den Slowaken Stefan Banic eingereicht. Im Ersten Weltkrieg spielten die Fallschirme für die damals noch junge Luftfahrt eine geringe Rolle, was sich im Zweiten Weltkrieg ändern sollte. Ab den 1950er Jahren wurden Fallschirme immer häufiger für die Freizeitgestaltung und den Sport genutzt. Hunde und Hammel werden damit zum Glück nur noch selten aus Flugzeugen geworfen.

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Introducing our Team: Aylin Kis

Name: Aylin Kis
Position at GSKH: Head of Administration, Compliance and Legal Secretariat Munich Office

When and how did I come up with the idea o...

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Name: Aylin Kis
Position at GSKH: Head of Administration, Compliance and Legal Secretariat Munich Office

When and how did I come up with the idea of becoming an IP Paralegal?
I completed my training as a general paralegal and wanted to expand my knowledge to the field of Intellectual Property. Having completed these apprenticeships I am happy that I am now able to apply both in my daily work.

What was the most catching moment/adventure/happening, … in your career so far?
Starting my career from trainee to team leader here at GSKH.
I got stuck in the elevator for about 45 minutes and my boss tried to save me, breaking its door in the progress (even though he is, amongst other topics, specialized in elevator technology).

What does GSKH represent for you?
Our team works closely with each other and with foreign associates, always with an eye to the clients’ particular needs, regardless of the industry or type of company, regardless of whether it’s a start-up, medium-sized company or large corporation, in Germany and worldwide.

I appreciate the trust and the independent work allowed to me in my position and I like the familiar and very harmonious office atmosphere as well as the daily banter with my colleagues.

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Endlich mehr Fülle und Volumen

Hätten Sie’s gewusst? Am 19. August ist der Internationale Tag der Haarschleife. Natürlich macht nicht nur die Schleife eine Frisur zum echten Hi...

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Hätten Sie’s gewusst? Am 19. August ist der Internationale Tag der Haarschleife. Natürlich macht nicht nur die Schleife eine Frisur zum echten Hingucker, einige elektrische Erfindungen dürfen für einen tollen Style ebenfalls nicht fehlen. Hierzu gehört der Haartrockner oder Föhn, der auch markenrechtlich einiges zu bieten hat.

Ein Highlight der französischen Modewelt

Wo sonst sollte der Haartrockner erfunden werden als in der Heimat der Haute Couture. Ende des 19. Jahrhunderts war es Alexandre Godefrey, der in seinem Friseursalon in Paris einen Vorläufer des modernen Haartrockners erfand. Auch das deutsche Traditionsunternehmen AEG brachte um die Jahrhundertwende herum ein vergleichbares Gerät heraus. Patentiert wurde der Haartrockner allerdings 1911 in den USA.

Vom handlichen Format, den ein moderner Haartrockner aufweist, konnte damals nur geträumt werden. Diese waren aufwändig gestaltete, standfeste oder fahrbare Geräte mit einem Gebläse, das den gesamten Kopf des Friseurbesuchers umfasste. Dies ist mit Geräten für die Dauerwelle vergleichbar, die noch heute in vielen Salons zu finden sind.

Ist jeder Föhn ein „Fön“?

Tatsächlich gibt es einen Unterschied zwischen Haartrockner und Fön, und dieser hat markenrechtliche Gründe. Tatsächlich ist der „Fön“ eine eingetragene Marke, die sich die Firma Sanitas im Jahr 1908 schützen ließ. Die Marke, damals noch „FOEN“ geschrieben, wurde Ende der 1950er Jahre durch AEG übernommen. Das Unternehmen produzierte schon seit vielen Jahren Haartrockner, damals noch unter dem Namen Heißluftdusche.

Die Schreibweise Föhn entstand deutlich später und hatte vor allem sprachliche Gründe. Mit der Bezeichnung Haartrockner gehen Nutzer des elektrischen Geräts auf Nummer sicher, um keine Markenverstöße zu riskieren.

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GSKH – die Philosophie unserer Kanzlei

Was liegt den Patent- und Rechtsanwälten von GSKH am Herzen? Wir legen Wert auf eine nachhaltige Arbeitsweise und sorgen dafür, dass sich die mit...

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Was liegt den Patent- und Rechtsanwälten von GSKH am Herzen? Wir legen Wert auf eine nachhaltige Arbeitsweise und sorgen dafür, dass sich die mit unserer Hilfe erlangten Schutzrechte durch Beständigkeit auszeichnen. Dies lässt sich nach unserer Erfahrung am erfolgreichsten umsetzen, wenn Patent- und Rechtsanwälte gemeinschaftlich agieren. Genau deshalb haben wir hervorragende Rechts- und Patentanwälte zu einem starken Team zusammengestellt, die vernetztes Arbeiten zu schätzen wissen.

 

Im stetigen Einsatz für unsere Mandanten

Der Umgang mit Themen im IP-Bereich ist für viele Unternehmen schwer zu fassen. Wir begegnen unseren Mandanten auf Augenhöhe und wissen sensible Themen im Rahmen einer fundierten Beratung richtig anzusprechen. Mit einigen unserer Mandanten arbeiten wir seit Jahrzehnten zusammen. Ihre Loyalität schätzen wir ebenso wie umgekehrt unser fachliches Know-how und unsere Art zu kommunizieren geschätzt wird. Wir möchten mehr sein als eine Kanzlei – ein Partner, mit dem Sie auf Augenhöhe Ihre Ziele verwirklichen.

 

Global in die Zukunft schauen

Sie benötigen Hilfe im gewerblichen Rechtsschutz, die über deutsche Grenzen hinausgeht? Über ein großes globales Netzwerk kooperieren wir mit passende Ansprechpartner, die den gleichen Qualitätsmaßstäben wie GSKH folgen.

Wir sind „In der Welt der Ideen zu Hause“, was für uns mehr als ein simpler Slogan ist. Zu unseren Ideen gehört neben einer starken rechtlichen Vertretung die Vorstellung, die Zukunft Ihres Unternehmens mitgestalten zu können.

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Der Liebling vom Ur-Opa bis zum Discjockey

Was haben viele musikliebende Senioren und junge Club-DJs gemeinsam? Eine gut sortierte Sammlung an Schallplatten. Zum heutigen Amerikanischen Tag ...

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Was haben viele musikliebende Senioren und junge Club-DJs gemeinsam? Eine gut sortierte Sammlung an Schallplatten. Zum heutigen Amerikanischen Tag der Vinyl-Schallplatte darf ein Blick auf diese patentierte Erfindung nicht fehlen, die wesentlich zum weltweiten Verkaufserfolg von Musik beigetragen hat.

Tonaufnahmen – lange keine Selbstverständlichkeit

Zunächst einmal: Ja, Schallplatten gibt es noch und werden selbst für neuste Alben heutiger Musiker gepresst. Hierbei sind es vor allem die Club-DJs, die Schallplatten für ihre Turntables benötigen. Natürlich greifen auch andere Musikliebhaber auf den legendären Tonträger zu, der einen unverkennbaren Sound aufweist – mit oder ohne Knistern.

Was heutzutage durch Streaming-Dienste und MP3s zum Standard geworden ist, war über Jahrhunderte hinweg undenkbar: Musik aufzuzeichnen und an anderer Stelle wiederzugeben. Auf der Weltausstellung 1867 in Paris wurde erstmals ein Prototyp des Telegraphen vorgestellt, auch Thomas Alva Edison war an der Entwicklung eines vergleichbaren Geräts fasziniert. Ihm gelang es 1877 erstmals, mit einer Nadelspitze und Paraffin gesprochene Worte über eine Membran mitzuzeichnen und anschließend leise wiederzugeben.

Ein kostspieliges Musikhighlight

Kurz vor der Jahrhundertwende wurde in den USA die Schallplatte aus Hartgummi erfunden. Bei diesen stellte Schellack das Hauptmaterial dar, dass eine Vervielfältigung nach dem Matrizen-Verfahren erlaubt. Der heutige Inbegriff der Schallplatte aus Vinyl entstand in der Nachkriegszeit, als Erfinder gilt der amerikanisch-ungarische Dr. Goldmark.

Noch im selben Jahr der Erfindung brachte Columbia erste Kunststoffplatten auf den Markt, die mit 33 Umdrehungen auf Plattenspielern und Grammophonen abzuspielen waren. Die Produktion sollte noch viele Jahre lang sehr aufwändig sein, so dass der Kauf von Schallplatten nur wenigen Musikfreunden möglich war.

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Introducing our Team: Dr. Simon Poxleitner

01. Name: Dr. Simon Poxleitner
02. Position at GSKH: Patent attorney Munich Office


03. When and how did I come up with the idea of becoming a Pate...

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01. Name: Dr. Simon Poxleitner
02. Position at GSKH: Patent attorney Munich Office


03. When and how did I come up with the idea of becoming a Patent attorney for an IP Office?

It was during my Ph.D. thesis in chemistry, where I first came in touch with and was directly affected by the IP-topic.

04. What was the most catching moment/adventure/happening, … in your career so far?
That was probably my first oral hearing in opposition proceedings which I conducted – and won – on my own.

05. What does GSKH represent for you?
A professional working environment based on personal interaction filled with attentiveness and respect.

 

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Reiten auf der grünen Welle

Was gibt es Schöneres, als im Hochsommer im Stop-and-Go-Verkehr alle 100 Meter an einer Ampel stehenbleiben zu müssen? In solchen Momenten sollte...

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Was gibt es Schöneres, als im Hochsommer im Stop-and-Go-Verkehr alle 100 Meter an einer Ampel stehenbleiben zu müssen? In solchen Momenten sollte sich jeder Verkehrsteilnehmer vor Augen führen, für wie viel Ordnung und Sicherheit die Ampel im Straßenverkehr sorgt. Und tatsächlich reicht die Historie der „Lichtzeichenanlage“ über 150 Jahre zurück.

Internationaler Tag der Verkehrsampel

Was die wenigstens Auto- und Radfahrer wissen: Am 6. August ist der Internationale Tag der Verkehrsampel. Hier wird einer Erfindung gedacht, die erstmals Mitte des 19. Jahrhunderts im Herzen von London eingeführt wurde. Anstelle von SUVs und Kleinwagen waren es damals Fuhrwerke und Pferde-Omnibusse, von denen die Straßen der Großstadt regelrecht verstopft wurden.

Direkt im Regierungsviertel nahe des Big Bens aufgestellt, sollte die erste Ampel der Welt wohl vor allem Politikern und Geschäftsleuten eine schnelle und sichere Verkehrsteilnahme ermöglichen. Die gewählten Farben Rot und Grün waren bereits in der Schifffahrt und dem Eisenbahnwesen etabliert, was jedoch nicht sofort zu einem reibungslosen Verkehrsablauf beitrug.

Vom Gaslicht zum elektronischen Meisterwerk

In den Anfängen musste die Ampel noch von einem Polizisten bedient werden, der die Stellung der Lichtflächen manuell vornahm. Sichtbar wurden diese durch eine integrierte Gaslampe. Wenige Wochen nach Inbetriebnahme der ersten Londoner Ampelanlage kam es zu einer Gasexplosion in der britischen Hauptstadt.

Die Technologie der Ampel hat dies ausgebremst, die bis heute zu den weltweit wichtigsten Hilfsmitteln im Straßenverkehr zählt. Wie bei vielen Neuheiten war die Bevölkerung anfangs skeptisch, welchen Nutzen die Neuheit wirklich hatte. Dies galt natürlich auch für die erste deutsche Fußgängerampel – 1937 in Berlin!

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„Hallo? Herr Watson, sind Sie es?“

Wir, die Patent- und Rechtsanwälte von GSKH, starten endlich in der Welt der Social Media durch. Zweifellos eine der modernsten Formen der weltwei...

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Wir, die Patent- und Rechtsanwälte von GSKH, starten endlich in der Welt der Social Media durch. Zweifellos eine der modernsten Formen der weltweiten Kommunikation. Ob Social-Media in 100 Jahren in den Büchern der genialsten Erfindungen und Entdeckungen zu finden sein werden? Wir sind gespannt!

Was wir wissen: Über die Jahrzehnte hinweg haben bahnbrechende Erfindungen dafür gesorgt, dass sich unsere Welt verändert. Die zugehörigen Patente und Schutzrechte natürlich inklusive. Mit einer kleinen Serie möchten wir dieses spannende Feld für Sie beleuchten. Was böte sich als erstes „Hallo!“ besser an als das Telefon?

 

Das Telefon – ein Patent-Wettlauf mit der Zeit

„Herr Watson – kommen Sie her – ich brauche Sie“, waren die ersten Worte, die am 10. März 1876 über ein Telefon gesprochen wurden. Das Gespräch fand zwischen Alexander Graham Bell und seinem Assistenten statt – bis heute als Erfinder des Telefons bekannt. Dass dies so ist und nicht Elisha Gray diese Ehre zuteilwurde, war eine Frage von Stunden.

In den 1870er Jahren waren der gebürtige Schotte Bell und Elisha Gray beide darauf versessen, menschliche Stimme per Elektrizität zu übertragen. Der Telegraph stellte wenige Jahrzehnte zuvor die ersten Gehversuche in der elektronischen Kommunikation dar. Im Sommer 1875 kam es nach langen Jahren des Experimentierens endlich zum Durchbruch – bei Bell genauso wie bei Gray.

Ihre jeweiligen Entwürfe für den Prototyp des Telefons brachten beide Männer innerhalb weniger Stunden zu ihrem zuständigen US-Patentamt. Bell patentierte seine Erfindung zuerst, was durch einen späteren Rechtsstreit mit Elisha Gray noch einmal bestätigt wurde. Mit seiner Bell Telephone Company schuf er 1877 ein Unternehmen, ohne das unsere moderne Kommunikation kaum denkbar wäre.

Alexander Graham Bell erzielte über viele Jahre hinweg seine Haupteinnahmen übrigens durch die Arbeit mit Gehörlosen. Und sogar die Erfindung des Metalldetektors geht auf den schottischen Ingenieur zurück – natürlich inklusive aller zugehörigen Patentrechte.

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Juli

Onlinevortrag zum Thema “Patentverletzung in Deutschland und Europa”

Dr. Maximilian Wittmer hat zum Thema “Patentverletzung in Deutschland und Europa” im Rahmen eines Webinars in Guangzhou vor einem elitären Kreis v...

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Dr. Maximilian Wittmer hat zum Thema “Patentverletzung in Deutschland und Europa” im Rahmen eines Webinars in Guangzhou vor einem elitären Kreis von chinesischen Kollegen, Vertretern chinesischer Unternehmen und offizieller Stellen vorgetragen. Eine tolle Gelegenheit, viele bekannte Gesichter wieder zusehen!

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Juni

Marc Schneider und Markus Alsing haben die Europäische Eignungsprüfung 2021 erfolgreich absolviert!

Herzlichen Glückwunsch!

Februar

ALAAF! und HELAU! vom online Team-Karneval aus München!

Was macht ein Karnevals-Clown im Büro?

 

 

Faxen 😉

 

Was macht ein Karnevals-Clown im Büro?

 

 

Faxen 😉

 

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